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Die einzigartige Umwelt der Galapagosinseln ist auf ihre Lage am Äquator und das Zusammentreffen zweier Meeresströmungen zurückzuführen. Diese bemerkenswerte Kombination hat ein unvergleichliches Ökosystem hervorgebracht, das mit einer faszinierenden Geschichte verbunden ist – von ihrer zufälligen Entdeckung und ihrer Rolle als Zufluchtsort für Piraten und Entdecker bis hin zu ihrer Entwicklung zu einem Leuchtturm der Wissenschaft, dank der Verbindung zur Evolutionsforschung durch Charles Darwins Beobachtungen auf den Galapagosinseln.
Die Galapagosinseln faszinieren seit Jahrhunderten Entdecker, Wissenschaftler und Siedler. 1535 zufällig vom spanischen Bischof Fray Tomás de Berlanga entdeckt, galten die Inseln zunächst als karg und unwirtlich. Piraten, Walfänger und frühe Siedler folgten und prägten die Geschichte der Inseln durch Überleben und Anpassung. Im 19. Jahrhundert wurden die Galapagosinseln Teil Ecuadors und spielten eine zentrale Rolle in der Wissenschaftsgeschichte, als Charles Darwins Besuch im Jahr 1835 und seine Beobachtungen der einzigartigen Tierwelt der Inseln entscheidende Beweise für seine bahnbrechende Evolutionstheorie durch natürliche Selektion lieferten, die er später in seinem Buch „Über die Entstehung der Arten“ veröffentlichte.
Die Siedlungen breiteten sich im frühen 20. Jahrhundert aus, wobei europäische Pioniere und die US-amerikanische Militärpräsenz während des Zweiten Weltkriegs ihre Spuren hinterließen. Die Naturschutzbemühungen gewannen an Dynamik, als Ecuador die Inseln 1959 zum Nationalpark erklärte. 1978 ernannte die UNESCO die Galapagosinseln zum ersten Weltnaturerbe und würdigte damit ihre unvergleichliche ökologische und wissenschaftliche Bedeutung. Auch heute noch sind die Inseln ein Symbol für Naturwunder und ein Vorreiter im Umweltschutz.
Die Galapagosinseln sind ein einzigartiges Evolutionsparadies, geformt durch vulkanische Aktivität und das Zusammentreffen von Meeresströmungen. Ihre Lage am Äquator begünstigt ein außergewöhnliches Ökosystem, das Heimat seltener und vielfältiger Tierarten ist.
Im Jahr 1835 verbrachte Darwin etwa fünf Wochen an Bord der HMS Beagle mit der Erkundung mehrerer Galapagosinseln, wo er einzigartige Lebewesen und inselspezifische Artenunterschiede beobachtete. Diese Beobachtungen trugen dazu bei, seine späteren Arbeiten zur Evolution durch natürliche Selektion zu inspirieren.
Die Inseln wurden am 10. März 1535 von Fray Tomás de Berlanga, dem Bischof von Panama, entdeckt.
Der Name stammt von den Riesenschildkröten, deren sattelförmige Panzer dem spanischen Wort „galápago“ ähnelten.
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